TypVeränderung

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*Vorher – Nachher*


Kartoffelacker neben dem Eingang

Vorher:

Nachher:

Das ist passiert:

Ein Kartoffelacker wurde schrittweise abgeerntet und neu bepflanzt.

Die zwei leeren Beete links im Bild boten den Frühkartoffeln der Sorten Altesse und Annabelle Platz und wurden nun mit Palmkohl, Wirsing, Karotten und Rüben eingesäht. Hintendran noch überwuchert, eine späte Kartoffelsorte.

Rechts wachsen vorne zwei Reihen Tomaten, Nachfolger der superfrühen „La Ratte“. Dahinter wuchsen mittelfrühe Kartoffeln der Sorte „Linzer Delikatess“ – sie sind bei uns richtig gut gewachsen. Eine enorme Ausbeute mit nahezu perfekten großen Knollen. Während die bisherige Ernte deutlich von Schädlingen angeknabbert war, sind diese nahezu verschont geblieben.

Jetzt befinden sich auf einem Beet Samen für Feldsalat und auf dem anderen Samen für Wintergemüse, welches will mir natürlich nicht mehr einfallen…


Kunterbuntes Abteil in der Mitte

Vorher:

Nachher:

Das ist passiert:

Bergungsarbeiten, um den Tomaten, Frühlingszwiebeln, Rote Beten, Kartoffeln, Blumen, Stangenbohnen, Erbsen, Maispflanzen und den Bewohnern des „Suppenbeets“ wieder Licht und Luft zum Gedeihen zu verschaffen.



Es war höchste Zeit, aber nicht zu spät. Alle Pflanzen, außer die des Suppenbeetes wachsen super. Überall haben sich Blumen ausgesäht, ich habe noch mehr Tomatenpflanzen gefunden, sogar zwischen Mais. Daran kann ich mich echt nicht mehr erinnern.

Wo Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln und Lauch wachsen sollten, vemehren sich Ameisen. Dort konnte ich nur etappenweise aussortieren, die kleinen Biester krabbeln einem glatt die Beine hoch, aua. Nun bin ich am Überlegen, was ich mit diesem Beet anfange. Für die fünf Karotten, die da vor sich hin kümmern lohnt es sich nicht, das Beet so zu lassen. Um die Ameisen mache ich mir weniger Sorgen, sie können sich gerne einen anderen (weniger nervigen) Platz suchen.

Für’s Erste bin ich zufrieden, auch weil ich die Randbepflanzung (drittes Bild Galerie), bestehend aus kleinen Johannisbeerstecklingen (im ersten Jahr) noch vollständig vorgefunden habe.

Es stellt sich als schwierig heraus, die Balance zwischen Ernte/neu bepflanzen/einsähen und dem Instandhalten und Pflegen der Beete/Pflanzen zu finden. Immer wieder ist es überraschend und schön, zu sehen wie gut alles wächst – auch ohne übertriebenen Aufwand.


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