SelbstVersorgerFeld


*Zukunftsmusik*



Zwischenbericht vom Feld:

Der diesjährige Ansatz, mit Plan und in Mischkultur zu arbeiten, ist eine tolle Sache!

Es gibt eine Menge zu ernten. Zuhause warten immer schon die nächsten Pflänzchen, um freigewordene Beete zu bestücken, da reißt das Ernteglück nicht ab.

Unser Feld ist gepflegter als die Jahre zuvor, da ich angefangen habe, die Trittpfade (Rindenmulch) und Beete (Einstreu unserer Meeris und Stroh) zu mulchen. Dadurch trocknet der Boden weniger aus und bleibt schön locker. Unkraut lässt sich einfach entfernen und gießen muss ich kaum.

Da bleibt Zeit, sich den Flächen anders zu widmen, die Pflänzchen zu pflegen und den Bewuchs zu sortieren. Kräuter und Blumen, die sich selbst aussäen, dürfen so lange wachsen, wie sie die Hauptkulturen nicht bedrängen.

Wie bunt und lebhaft es ist! So viele Bienen, Käfer, Spinnen, Schmetterlinge und Eidechsen leben hier. Es summt und brummt.

Die reinste Oase, im Meer der konventionellen Landwirtschaft, unser kleines Feld 🙂

Nun zur Selbstversorgung. Ist noch Zukunftsmusik.

In manchen Bereichen sind wir wahrscheinlich gut dabei. Nüsse, Tomaten und Pilze sind jedenfalls nix, was unbedingt gekauft werden muss. Beeren sind auch gut. Beim anderen Gemüse werde ich im Herbst oder im Frühling ein Fazit ziehen. Mal sehen wie weit die Ernte reichen wird!

So, jetzt genug erzählt, seht selbst:



6 Kommentare Gib deinen ab

  1. puzzleblume sagt:

    Sehr schön, der Anblick!

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    1. Eva Zimmer sagt:

      Ja, es ist schön, all die Pracht zu sehen 🙂

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  2. Greeny sagt:

    Oh wie schön 😍😍😍

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    1. Eva Zimmer sagt:

      Danke *Herzchenemoji*

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  3. W.K. sagt:

    Wow, welch bunte Vielfalt!
    Es fasziniert mich, wie farbenfroh es in Gärten und z.B. auch auf eurem Feld, zugeht; wie die Farben variieren. Natürlich auch unter Berücksichtigung der Jahreszeiten.
    Mir scheint es bei uns noch nicht allzu bunt zuzugehen. Wobei? Grüne Erbsen, Rote Bete und weißen Rettich ernten wir momentan. Letzteres etwas holzig, naja…Erdbeeren, immer nur mal vier, fünf…aber: Was mit all dem Grünzeug tun? Das von Rote Bete lässt sich angeblich wie Mangold verarbeiten, Karottengrün zu Pesto? Für kreative Verwertungsideen wäre ich offen.

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    1. Eva Zimmer sagt:

      Das Bunte kommt zum Glück ganz von allein (wenn man nicht zu ordentlich ist;). Bei der Verwendung von übrigem Grünzeug bin ich auch noch nicht sehr kreativ. Bei Sellerie und Petersilienwurzel friere ich es ein, zur Würze. Manches essen unsere Meeris, was übrig bleibt wird kompostiert – da ist es auch zu etwas gut!

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